Sie wollen uns unterstützen?

Sie können dies auf vielfältige Weise tun! Ob Plakate aufhängen, Zeitungen verteilen, Leserbriefe schreiben, mit Freunden, Bekannten oder Kollegen reden, Informationsstände begleiten oder Aufkleber verteilen - Wir brauchen Ihre Hilfe!

Aber vielleicht haben Sie eigene Ideen, wie sie die Dresdner auf die Folgen des Brückenbaus aufmerksam machen wollen.

Nehmen Sie Kontakt auf oder

Spenden Sie für den Erhalt des Welterbes!

Unterstützen Sie den Dresdner Appell zum Erhalt des Welterbestatus

Die Unterzeichnenden schließen sich dem Appell an und fordern die Sächsische Landesregierung, den Sächsischen Landtag sowie die Verwaltung der Stadt Dresden und den Dresdner Stadtrat auf, alles zu unternehmen, damit Dresden wieder von der Roten Liste der gefährdeten Welterbestätten gestrichen werden kann und der Erhalt des UNESCO-Status Welterbe Dresdner Elbtal auf Dauer gewährleistet bleibt.

Unterzeichnen Sie hier den Appell (externer Link auf www.welterbe-erhalten.de)

Erstunterzeichner u. a.:

Olaf Böhme, Künstler, Prof. Dr. Bernd Büchner, Direktor des Instituts für Festkörperforschung am IFW Dresden; Angela Hampel, Malerin; Annette Jahns, Kunstpreisträgerin der Stadt Dresden; Prof. Dr. Martin Jehne; Historiker, TU Dresden; Prof. Dr. Bruno Klein, Kunsthistoriker, TU Dresden; Roderich Kreile, Kreuzkantor; Dr. Peter Lenk, Geschäftsführer der VON ARDENNE Anlagentechnik GmbH; Prof. Dr. Heinrich Magirius, Landeskonservator i.R.; Prof. Dr. Jürgen Paul, Kunsthistoriker; Prof. Dr. Karl-Siegbert Rehberg, Kultursoziologe, TU Dresden; Dr. Eberhard Reißmann, Geschäftsführer der XENON Automatisierungstechnik GmbH; Prof. Peter Rösel, Konzertpianist; Prof. Dr. jur Martin Schulte, TU Dresden; Prof. Dr. Kai Simons, Direktor des Max-Planck-Instituts für Molekulare Zellbiologie und Genetik in Dresden; Prof. Dr. Dirk Syndram, Direktor des Grünen Gewölbes; Klaus Vogel, Direktor des Deutschen Hygiene-Museums Dresden; Dr. Moritz Woelk, Direktor der Skulpturensammlung

weitere Unterstützer des Appells
(externer Link auf www.welterbe-erhalten.de)

Unterstützerliste für den Aufruf zum Bürgerentscheid

(neue Unterstützungsmeldungen werden auf www.welterbe-erhalten veröffentlicht)

Folgende Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in Dresden unterstützten den Aufruf, am 27. Februar gegen die Brücke zu stimmen:

Leonore Adler, Künstlerin

Joachim von Alvensleben, Rechtsanwalt

Dr. Valerie Ry Andersen, Redakteurin

Kim Ry Andersen, Verwaltungsdirektor

Veronica von Appen, Bildhauerin

Bernd Aust, Musiker

Christian Bahnsen, Buchhändler

Manfred Bauer, Pfarrer

Prof. Dorothea Becker, Architektin

Prof. Dr. Udo Becker, Verkehrswissenschaftler

Medizin-Nobelpreisträger Prof. Günter Blobel

Prof. Eberhard Bosslet, Bildhauer

Prof. Dr. Holger Brandes, Psychologe

David Brandt, Fotograf

Matthias Brauer, Chordirektor Semperoper

Manfred Breschke, Kabarettist

Petra Burkhart, Zahnärztin

Olaf Böhme, Kabarettist

Bernd Franz Bösen, Rechtsanwalt

Andreas "Scotty" Böttcher, Musiker

Michael Böttger, igeltours

Malgorzata Chodakowska, Bildhauerin

Reinhard Decker, Sänger

Christian Dollfuß, Solobaßklarinettist der Staatskapelle Dresden

Hartmut Dorschner, Musiker

Klaus Drechsler, Maler

Heidemarie Dreßel, Künstlerin

Frank Eckhardt, Künstler

Prof. Matthias Eisenberg, Kantor und Organist

Regina Felber, Schauspielerin

Christoph Flämig, Pfarrer

Andreas Friedrich, Architekt

Michael G. Fritz, Schriftsteller

Dr. Erhard Frommhold, Kunsthistoriker und ehemaliger Cheflektor im Verlag der Kunst Dresden

Frank Fröhlich, Musiker

Dr. Dr. Peter E. Fäßler, Priv.-Doz.

Klaus Gaber, Bürgermeister für Umwelt und Kommunalwirtschaft a. D.

Hubertus Giebe, Maler

Dr. Hans-Peter Graf, Dramaturg

Dr. Thomas Grünwald, Meteorologe

Tom Götze, Musiker

Prof. Hartmut Haenchen, Dirigent

Prof. Dr.-Ing. Valentin Hammerschmidt, Professor für Architekturgeschichte und Denkmalpflege

Angela Hampel, Malerin

Prof. Siegbert Langner von Hatzfeldt, Architekt

Prof. Dr. Michael Heinemann, Musikwissenschaftler

Dr. Claus-Dieter Heinze, ehemals Direktor des World Trade Center Dresden

Dr. phil. Volker Helas, Architekturhistoriker

Lydia und Sebastian Hempel, Künstler

Peter Herden, Schauspieler

Prof. Dr. Christoph Herm, Chemiker

Stephan Herzig, Freier Kunsthistoriker

Ernst Hirsch, Filmdokumentarist

Alexander zu Hohenlohe

Wolfgang Howald, Richter

Tony Hyman, Wissenschaftlerin

Prof. Günter Hörig, Musiker

Prof. Dr. Martin Jehne, Historiker

Lars Jung, Schauspieler

Matthias Jung, Dirigent

Gunter Just, Bürgermeister für Stadtentwicklung a. D.

Michael Kanig, Pfarrer

Prof. Jochen Kempe, Hochschullehrer für organische Chemie

Prof. Dr. Michael Kinze

Dr. Barbara Borngässer-Klein, Kunsthistorikerin

Prof. Dr. Bruno Klein, Kunsthistoriker

Prof. Matthias Klinghardt, Theologe

Andreas Kluge, Unternehmer

Hannelore Koch, Schauspielerin

Dr. Michael Korey, Konservator

Prof. Dr. Ursula Krämer, Physikerin

Dr. Hermann Krüger, Stadtkonservator a. D.

Dieter Bock von Lennep, Graphiker

Prof. Dr. Karl Lenz, Soziologe

Gerda Lepke, Malerin

Prof. Dr. Wolfgang Lessing, Musikpädagoge

Dr. Gilbert Lupfer, Kunsthistoriker

Prof. Dr. hc. Heinrich Magirius, Kunsthistoriker

Undine Materni, Schriftstellerin

Cornelia Maul, Geschäftsinhaberin

Stefan Mertenskötter, Geschäftsführer

Daniel Minetti, Schauspieler

Dr. Christian Müller, Winzer

Elke Nadler, Architektin

Prof. Dr. Hans Nadler, Denkmalpfleger und Ehrenbürger der Stadt Dresden

Prof. Dr. Hans Joachim Neidhardt, Kunsthistoriker

Prof. Dr. Jürgen Paul, Kunsthistoriker

Wolfgang Petrovsky, Maler und Graphiker

Prof. Dr. Karl-Siegbert Rehberg, Kultursoziologe

Till Rehwaldt, Landschaftsarchitekt

Dr. Christiane Reichardt-Vorländer, PR-Beraterin

Thomas Reichstein, Bildhauer

Fritz Reimann, Kunsthändler

Wolfgang Rennert, Dirigent

Frank Richter

Prof. Dr. Peter Richter, Psychologe

Thomas Rosenlöcher, Schriftsteller

Prof. Ludger Rémy, Musiker

Prof. Peter Rösel, Musiker

Uwe Salzbrenner, Schriftsteller

Prof. Jürgen Schieferdecker, Kultursenator

Prof. Jürgen Schmelzer, Hochschullehrer für physikalische Chemie

Andreas Schmidt, Opernsänger

Eckehardt Schmidt, Architekt

Christiane Schmidt-Kühl, Galeristin

Dr.-Ing. Mareike Schneider, Wissenschaftlerin

Olaf Schneider, Zahnarzt

Rudolf Scholz, Schriftsteller

Olaf Schubert

Thomas Schuch, Kabarettist

Jeanne-Pascale Schulz, Opernsängerin

Prof. Horst Schuster, Buchgestalter, Kunstpreisträger der Stadt Dresden

Britta Schwarz, Sängerin

Prof. Dr. Gerd Schwerhoff, Historiker

Michael Seide, Rechtsanwalt

Prof. Dr. Kai Simons, Wissenschaftler

Prof. Günther "Baby" Sommer, Musiker

Uwe Steimle, Schauspieler und Kabarettist

Prof. Peter vom Stein, Pianist

Hildegart Stellmacher

Thomas Stelzer, Musiker

Prof. Klaus Stiebert, Literaturwissenschaftler

Thomas Strauch-Stoll, Architekt

Prof. Dr. Peter Strohschneider, Germanist

Dr. Stephan Sutarski, Psychiater

Ulrich Thiem, Musiker

Michael Ton, Rechtsanwalt

Prof. Dr.-Ing. Walter-Reinhold Uhlig

Lilli Ulbrich

Dr. Günter Voigt, Zahnarzt

Prof. Dr. Hans Vorländer, Politikwissenschaftler

Hanns-Jörn Weber, Schauspieler

Karin Weber, Galeristin

Kristian Wegscheider, Orgelbauer

Norbert Weiß, Schriftsteller

Dr. Gabriele Werner, Kunstwissenschaftlerin; Leiterin Galerie Neue Meister

Helga Werner, Schauspielerin

Götz Wiegand, Bergsportler

Jens Wonneberger, Schriftsteller

Franz Zadnicek, Fotograf

Dr. Christof Ziemer, Pfarrer und Ehrenbürger der Stadt Dresden

Klaus Zimmerling, Winzer

 

nach oben


Klasse Baukunst der Sächsischen Akademie der Künste, 01097-Dresden

Offener Brief der Klasse Baukunst der Sächsischen Akademie der Künste

Die Waldschlößchenbrücke in Dresden Aufruf der Klasse Baukunst zum Nachdenken über ein nicht mehr zeitgerechtes Millionenprojekt

Die Klasse Baukunst der Sächsischen Akademie der Künste hat die Planungen für die Waldschlößchenbrücke über einen langen Zeitraum kritisch verfolgt. Viele ihrer Mitglieder haben den schwerwiegenden Eingriff in den einmaligen Kulturlandschaftsraum an dieser Stelle des Elbtales - der zum Weltkulturerbe ausgewiesen werden soll - immer für unvertretbar gehalten. Trotz dieser Haltung hat die Klasse Baukunst aber auch den mehrheitlichen Willen des Stadtrates der Landeshauptstadt Dresden und der Landesregierung zum Bau der Brücke zur Kenntnis nehmen müssen.

Die erneute öffentliche Auslegung der Pläne gibt nun Anlaß, im Lichte der völlig veränderten gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und verkehrlichen Rahmenbedingungen die verantwortlichen Entscheidungsprüfer aufzufordern, den Sinn des Projektes nochmals zu überprüfen.

In Anbetracht der Flutschäden, der drohenden Schließung vieler Kultur-, Bildungs- und Sozialeinrichtungen, der fehlenden Mittel für den notwendigen Umbau des Kulturpalastes u.v.a.m. ist es nicht zu rechtfertigen, bei stagnierenden Bevölkerungszahlen und einem rückläufigen Verkehrsaufkommen an einem fragwürdigen Verkehrsprojekt mit einem Investitionsvolumen von 130 Mio. Euro festzuhalten.

In einer Zeit der finanziellen Engpässe und der ernsthaften Gefährdung der Identität der Kulturstadt Dresden müssen die Prioritäten richtig gesetzt werden. Für Prestigeobjekte mit zweifelhaftem Nutzen und unwiderruflichen Eingriffen in den Kulturlandschaftsraum des Dresdner Elbtales ist heute kein Platz mehr.

Die Klasse Baukunst ruft die verantwortlichen Entscheidungsträger deshalb auf, die Realisierung des Projektes zurückzustellen und sich auf die wesentlichen Aufgaben zur Erhaltung und Vervollständigung des kulturellen und baukulturellen Erbes der Landeshauptstadt zu konzentrieren.

Tagung der Klasse Baukunst in Halle/Saale, 24. April 2004

 

nach oben


Weitere Unterstützer:

Dr. Annette Berndt, 01309-Dresden

Irina Blümel Stadtelternbeirat Dresden, 01309 -Dresden

Stadtrat Thomas Blümel, 01309-Dresden

Die Brücke in die Zukunft sind unsere Kinder!

Dipl.-Ing. Friedrich Boltz, Bürger, 01099-Dresden

"Es gibt in der Politik Wichtigeres als Politiker, nämlich aufgeklärte Bürger und wache Wähler." (Gorbatschow)

Dr. Lutz Brusch, 01129-Dresden

Dr. Michael Damme, 01326-Dresden

12 Jahre Leiter der Arbeitsvorbereitung der DYWIDAG HN Sachs./Thüring. und beteiligt an der Vorbereitung und Durchführung von ca. 40 Brücken u.a. Sachsenbrücke Pirna, Elbebrücke Meissen, Brücke in Leisnig u.v.a.

Als Brückenbauer ist man stolz, wenn ein Bauwerk vollendet ist, besonders wenn es mit der Landschaft harmoniert und verkehrstechnisch in ein Verkehrssystem passt. Das ist hier in allen Punkten nicht der Fall.

Dr.Sven und Dorothea Dirks, 01309-Dresden

Stadträtin Cornelia Ernst, 01277-Dresden

Dr.-Ing.habil. Klaus Ferstl, 01129-Dresden

Stadträtin Christiane Filius-Jehne, 01324-Dresden

Dr. Martin La France, 01099-Dresden

Wie sollen die stimmberechtigten Bürger dieser Stadt ein ausgewogenes und verantwortungsbewusstes Urteil fällen, wenn sie nicht umfassend über die tatsächlichen Auswirkungen des Verkehrszuges Waldschlößchenbrücke informiert sind? Wenn sie unentwegt mit einem für sie ununterscheidbaren Gemisch aus Halbwahrheiten und gezielten Falschinformationen überschüttet werden? Wenn sie von Seiten einer zynischen, vollkommen eigennützig denkenden Brückenlobby unentwegt belogen werden? Wenn sie von mehr als fragwürdigen Meinungsumfragen aus dem CDU-Lager und vom Gros der Regionalmedien unglaublich einseitig auf eine JA-Stimme "vorprogrammiert" werden?

Mit Basisdemokratie hat der Bürgerentscheid in der nun kommenden Form nicht das geringste zu tun! Hier wird pure "Stimmfangdemokratie" auf niedrigstem Niveau betrieben, um mit der Stimme von quasientmündigten Bürgern die Verantwortung der eigentlich Zuständigen dieses Planungsfiaskos auf eine mit großem Aufwand organisierte "Mehrheit" zu übertragen!

Hinterher, wenn der enorme Schaden bei gleichzeitig ausbleibendem verkehrlichen Nutzen dann sichtbar wird, heißt es dann lapidar: "Die Mehrheit der Bürger hat es doch so gewollt". Eine perfides, ein zynisches Politspektakel, welches lediglich einer kleinen Gruppe von Profiteuren nutzen bringen wird - zum Schaden Dresdens und zum Leid einer großen Mehrheit seiner Bevölkerung.

Stadträtin Sabine Friedel, 01099-Dresden

Thomas Friedlaender, 01099-Dresden

Welche Stadt in Mitteleuropa hat das heute noch zun bieten?:

»Ich blickte von dem hohen Ufer herab über das herrliche Elbtal, es lag da wie ein Gemälde von Claude Lorrain unter meinen Füßen – es schien mir wie eine Landschaft auf einem Teppich gestickt, grüne Fluren, Dörfer, ein breiter Strom, der sich schnell wendet, Dresden zu küssen, und hat er es geküßt, schnell wieder flieht – und der prächtige Kranz von Bergen, der den Teppich wie eine Arabeskenborde umschließt – und der reine blaue italische Himmel, der über die ganze Gegend schwebte...«

(Aus einem Brief des Dichters Heinrich von Kleist (1777-1811) an seine Schwester)

Stadträtin Jana Gaitzsch, 01069-Dresden

Dr. Karl-Heinz Gerstenberg, Stadtrat, MdL, 01187-Dresden

Dr. Eckart Giebler, 01159-Dresden

Grüne Jugend Dresden

Dr. Jens Hahn, 01099-Dresden

Keine Autobahnabkürzung durch unsere Wohngebiete!

Dr. Tobias Haufe, 01187-Dresden

Stadtrat Wilm Heinrich, 01309-Dresden

Stadtrat Peter Herpichböhm, 01257-Dresden

Stadtrat Jens Hoffsommer, 01099-Dresden

Stadträtin Kris Kaufmann, 01187-Dresden

Dr. Thoralf Kautzsch, 01309-Striesen

Ich überquere täglich die Elbe, auf dem Weg zur Arbeit - mit dem Fahrrad oder im Winter mit der Bahn von Striesen nach Klotzsche. Ich vermisse in Dresdens Regierungsspolitik fantasievolle, mutige und kluge Konzepte in der Verkehrsplanung. Der öffentliche Nahverkehr hat seine Potentiale noch lange nicht ausgeschöpft. Radfahrer werden in der Politik wie auf der Strasse allzu oft übersehen. Eines werden ich bestimmt nie vermissen: Eine Waldschlösschenbrücke! Ich hoffe sehr, daß sie nie gebaut wird.

Stadtrat Dr. Rainer Kempe, 01279-Dresden

Was die Stadträte Mücke und Berauer den Bürgern mitteilen, ist einfach schamlos gelogen.

Dr. habil. Stefan Kettemann, 22085-Hamburg

Die Spaziergaenge durch die Elbauen zählen fuer mich zu den schönsten Erlebnissen, und sind für mich ein Grund mehr immer wieder nach Dresden zurückzukomen. Genau da eine Brücke? Nein Danke!

Dr. Irmgard Kießling, 01307-Dresden

Stadtrat Tilo Kießling , 01067-Dresden

Stadtrat Stephan Kühn, 01309-Dresden

Vorstand des Künstlerbundes Dresden e.V.

Prof.Olaf Lauströer Architekt, 01309-Dresden

<

Johannes Lichdi, Stadtrat und Mitglied des Landtags

Dr. Christian Loos, 97070-Würzburg

Dr. Jürgen Loose, 01279-Dresden

Stadtrat Dr. Ralf Lunau, 01099-Dresden

Den Kindern von heute können wir nicht irgendwann später die Schulen und Kitas sanieren.

Dr. Michael Löhr, 01324-Dresden

Dr. Christian Messerschmidt, 01099-Dresden

Dr. Antje Meurers, 01324-Dresden

Die Brücke ist überdimensioniert, verschleudert Steuergelder und zerstört eine einzigartige Flußlandschft.

Dr. Elisabeth Mylarch, 79194-Gundelfingen

Naturfreundejugend Sachsen, 01067-Dresden

Dr. Marion Oswald, Literaturwissenschaftlerin, 01309-Dresden

Dr. Ralph Müller-Pfefferkorn, 01187-Dresden

Dr. Ronald Queck, 01097-Dresden

Es genügt, dass die Autobahn Dresden von zwei Seiten einschließt, sie muß nicht direkt durch die Stadt gehen.

Jens Raubach, Stadtelternbeirat Dresden, 01129-Dresden

Dr. Kurt Richter, 01277-Dresden

Schriftstellerin Iris Schilke, 01097-Dresden

Dr. Stefan Schmidt, 01159-Dresden

Dr. Mareike Schneider, 01187-Dresden

Eine Stadt definiert sich nicht über die Zeit, die man von einem Ende zum anderen braucht, sondern darüber, wie ihre Einwohner darin leben können. Ich möchte dieses Stück Erde nicht an Beton und Verkehr verlieren.

Dr.-Ing. Gert Schneider, 01309-Dresden

Vernunft statt Starrsinn

Stadtrat André Schollbach, 01159-Dresden

Stadträtin Elke Zimmermann, 01307-Dresden

 

nach oben


Andreas Jahn, 01067-Dresden

Benno Nowak, 01067-Dresden

Bettina Voigt, 01067-Dresden

Friedrich Darge, 01067-Dresden

Weniger ist in diesem Fall mehr!

Jürgen Baumgarten, 01067-Dresden

Annegret Klotzsche, 99086-Erfurt

Karl Otta, 01067-Dresden

Marina C. Hänel, Künstlerin, 01067-Dresden

Marlen Melzer, Psychologin, 01067-Dresden

Michael Schuster, 01067-Dresden

Sayad Mahmood, 01067-Dresden

Wenn Dresden soviel Geld hat! dann sind die Projekte,welche die Jugend des Landes unterstützen mehrfach wichtiger als eine neue Brücke, die die Stadt eher kaputt macht als schöner

André Förster, 01069-Dresden

In Anbetracht der hier aufgeführten Fakten bin ich gegen den Bau der Brücke.

Christiane Hill, 01069-Dresden

David Fischer, 01069-Dresden

Ich wohne zwar erst seit Oktober in Dresden, aber die Stadt gefällt mir schon sehr gut. Wenn aber solche Bauwerke gebaut werden, dann wars das bald mit dem schönen Stadtbild. Lieber sollte man das Geld verwenden und alte Gebäude der Altstadt oder inneren Neustadt wieder aufbauen.

Dipl.-Ing. Thomas Gröschke, 01069-Dresden

Falk Richter, Dipl.-Psych., Wiss. Mitarbeiter, 01069-Dresden

Ich bin leidenschaftlicher Autofahrer .. aber gegen eine solche Verschandelung Dresdens!

Helga Schulze, 01069-Dresden

Für meine Enkel wünsche ich eine Stadt, die weniger verschuldet ist, das Geld in Projekte investiert, welche zukunftsorientierter sind und nicht die Fehler von heute später beseitigen muß.

Karolin Kirsten, 01069- Dresden

Karsten Flachowsky, 01069-Dresden

Konstrukteur

Lutz Werner, 01069-Dresden

Diese Brücke hätte katastrophale Folgen für die Wohn- und Lebensqualität sehr vieler Dresdnerinnen und Dresdner. Eine Waldschlößchenbrük-ke überdeckt höchstens die Denklücke derjenigen, die das Leben nur noch durch die Frontscheibe betrachten. Wer mit Kopf und Herz entscheidet, sagt NEIN zu diesem Ego-Tripp von ein paar Kurzsichtigen !

Nadia Abdel Fattah, 01069-Dresden

Olaf Alberts, 01069-Dresden

Auch die vielleicht kommenden 96 Mio vom Land sind kein Geschenk des Himmels, sondern Steuermittel!

René Trinks, 01069-Dresden

Susanne Junker, 01069-Dresden

Ulrike Harasimowicz, 01069-Dresden

Anne und Irene Tebling, 01097--Dresden

Bernhard Kury, 01097-Dresden

die richtigen Prioritäten für die Zukunft der Stadt setzen, deshalb nein zu DIESER Brücke

Cornel Szecsenyi, 01097-Dresden

Elisabeth Zimmerling, 01097-Dresden

Erik Zill, 01097-Dresden

Holger Stetzler, Architekt, 01097-Dresden

Andere Großstädte beneiden Dresden um seine außergewöhnliche Naherholungsqualität inmitten der Stadt. ..

Ines Voigt, 01097-Dresden

Irene Lorenz, 01097-Dresden

Johannes Rurainsky, 01097-Dresden

Kerstin Kraege, 01097-Dresden

Matthias Klemm, 01097-Dresden

Matthias Scheja, 01097-Dresden

Michael Luger, 01097-Dresden

Philipp Flade, 01097-Desden

Soll Dresden wie z.B. Stuttgart enden-total "kaputt-infrastrukturiert",hässlich und ohne eigenes Flair?! Nein!

Ralf Pappler, 01097-Dresden

Weil ich Dresdner bin!

Robert Moritz, 01097-Dresden

Rolf Thomas Lorenz, 01097-Dresden

Sarah Hübner, 01097-Dresden

Sascha Böhme, 01097-Dresden

Sebastian Vogel, 01097-Dresden

Susann Becker, 01097-Dresden

Thanila Weber, 01097-Dresden

Wolfram Schröter, 01097-Dresden

Wolfgang Reimers, 01099-Dresden

Buchhändler

Achim Wesjohann, 01099-Dresden

Aileen Moll, 01099-Dresden

Amrie Fink, 01099-Dresden

Andreas Endler, 01099-Dresden

Andreas Henschel, 01099-Dresden

Andreas Wengert, 01099-Dresden

Brücken ja - aber Ende des jahrelangen Streits um Lobbybrücke Waldschlößchen

André Richter, 01099-Dresden

Anett Ramisch, 01099-Dresden

Vernunft statt Beton!

Angela Tillmann, 01099-Dresden

Anna Dietrich, 01099-Dresden

Annett Pietrzak, 01099-Dresden

Astrid Bölt, 01099-Dresden

Astrid Kretzschmar, 01099-Dresden

Eine Heide-Fußgängerbrücke über die Prießnitz erscheint mir wichtiger !

Axel Heinemann, 01099-Dresden

Barbara Weissgerber, 01099-Dresden

Berit Görlich, 01099 -Dresden

Schöner unsere Städte und Gemeinden - NEIN zur Luftschlößchenbrücke.

Bernhard Hase, 01099-Dresden, Landschaftsarchitekt

Björn Staegemann, 01099 -Dresden

Nein zu dieser Brücke!!!

Cathleen Nepp, 01099-Dresden

Christian Hermann, 01099-Dresden

Christiane Schmidt, 01099-Dresden

Dimitri Paas, 01099-Dresden

Dipl. - Ing. Karsten Rose, 01099-Dresden

Mangelhafte politische Auseinandersetzung des Alten Stadtrats, mangelhafte planerische Sorgfalt, mangelhafter Mut der sog. Neuen Mehrheit im Stadtrat (Fragestellung Bürgerentscheid), mangelhafte bürgerliche Information, sehr mangelhafte Entscheidung. Nach Erörterungstermin, Planfeststellungsbeschluß, miserablen Bürgerentscheid, was müssen Wir denn noch tun, damit dieser Brückenunfug aufhört? Dummheit siegt? Ich glaube daran nicht.

Eckhard Bach, 01099-Dresden

Wir sind zuversichtlich, dass die Vernunft siegt, und Dresden lebenswert bleibt.

Franziska Jahn, 01099-Dresden

soll´n se doch die brücke bauen, mir doch wurscht... aber ist doch super so ne brücke, dann kommt man schneller auf die andere seite...:-)

Franziska Richter, 01099-Dresden

Friederike Wendler, 01099-Dresden

Gabriele Gorsleben, 01099-Dresden

Gregor Schäfer, 01099-Dresden

Der Bürgerentscheid wird´s richten und dafür werde ich Menschen "mobilisieren" !!!

Grit Schöne, 01099-Dresden

Wir wohnen zwar in der Nähe der geplanten Waldschlößchenbrücke und für uns wäre es bequem von einem Stadtteil in den anderen zu fahren, aber wenn ich kein Geld habe um mir etwas zu kaufen, dann bleibt es doch da wo es ist. Haben wir nicht Brücken die einer Sanierung bedürfen, schlechte Straßen usw.

Houfek,Uwe, 01099-Dresden

Wir begrüssen alle Fortschritt.

Fortschritt bedeutet heute Verzicht zugunsten einer modernen, nachhaltigen Entwicklung. Wir sind so reich, dass wir uns das leisten müssen, sprich Brücken für Nahverkehr,Fussgänger und Fahrradfahrer in entsprechender Ausführung,Größe und Kostenhöhe.

Ilka Mochert, 01099-Dresden

Ingo Wobst, 01099-Dresden

Jacqueline Hesse, 01099-Dresden

Warum dieses sinnlos, hässliche "Ding"? Gibt es nichts wichtigeres, was es zu erneuern oder bauen gilt.

Jens Fischer, 01099-Dresden

Intelligentes Verkehrsmanagement statt zerstörerischer und teurer Brückenneubauten!

Jürgen Horn, 01099-Dresden

Es kann anscheinend nicht genug Geld in die Bildung fließen, wie die letzte Stadtrats-/Landtagswahl gezeigt hat. Das Teile der Bevölkerung erheblichen Nachholbedarf in Geschichte haben sollte auch erwähnt werden.

Jürgen Mayer, 01099-Dresden

Karen Bierstedt, 01099-Dresden

Karsten Selbig, 01099-Dresden

Katharina La France, 01099-Dresden

Katja Gähler, 01099-Dresden

Klaus Kesseler, Dipl. Inform., 01099-Dresden

Klaus Maisl, 01099-Dresden

Lars Lange, Dipl.-Ing. Landschaftsarchitektur, 01099-Dresden

Luise Helas, 01099-Dresden

Marc Hartmann, Musiker, 01099-Dresden

Marco Paul, 01099-Dresden

Marco schädlich, 01099-Dresden

Mario Hotze, 01099-Dresden

Martin Klein, 01099-Dresden

Martina Israel-Fischer, 01099-Dresden

Matthias Schulte, 01099-Dresden

Michael Engel, 01099-Dresden

Michaela Schubert, Tanzlehrerin, 01099-Dresden

Nadine Kriegel, 01099-Dresden

Oliver Mehl, 01099-Dresden

Dresden braucht diese Bruecke nicht!

Paul Friedrich Pfund, 01099-Dresden

die Befürworter dieser MONSTERBRÜCKE sind in 50 zig Jahren tot. Der Schaden für Dresden, welcher durch diese verursacht wurde, sollten sie ihren Willen durchsetzen, schädigt das Ansehen Dresdens und die historisch gewachsene Kulturlandschaft nachhaltig! Die Bundesregierung sollte ihren Einfluss geltend machen !

Peter Theeg, 01099-Dresden

Lieber Geld sinnvoller fuer Kitas verwenden.

Sabine Mittelstenscheid, 01099-Dresden

Sebastian Langer, 01099-Dresden

Sebastian Schramm, 01099-Dresden

REDET MIT DEN 66 %, DIE MOMENTAN DAFÜR SIND !!

Sebastian Zapff, 01099-Dresden

Stefan Eifler, 01099-Dresden

Stefan Gramsch, 01099-Dresden

Stephan Gähler, 01099-Dresden

Susanne Bauer, 01099-Dresden

Susanne Lippold, Sozialpädagogin, 01099-Dresden

Diese Brücke ist in allen Belangen zu teuer: zuviel Lärm, zuviel Dreck, zuviel Geld zum Bauen und vorallem zuviel Zerstörung von Umwelt und lebenswerten Wohngegenden!

Thomas Markert, 01099-Dresden

Lieber über-brücken statt zer-brücken. Eine Entscheidung für eine tatsächlich zukunftsorientierte, da naturerhaltende und kinderfreundlichere Stadt.

Tobias Schuster, 01099-Dresden

Torsten Abel, 01099-Dresden

Es geht nicht um eine stadtteilverbindende Brücke, sondern um eine vierspurige Stadtautobahn (Verkehrszug Waldschlösschenbrücke) quer durch das Wertvollste was Dresden zu bieten hat: breite Elbwiesen mitten in der Stadt und gewachsene Wohngebiete, um die uns jede andere Großstadt beneidet.

Wer zerstört freiwillig, was wertvoll ist?

Wer Dresden liebt stimmt am 27. Februar mit "NEIN"!

Torsten Dörnbach, 01099-Dresden

Die teuerste Stadtbrücke Deutschlands braucht Dresden nicht!

Torsten Schulze, 01099-Dresden

Ulrich Hübner, Kunsthistoriker, 01099-Dresden

Ulrike Grötzsch, Kunsthistorikerin, 01099-Dresden

Ulrike Otto, 01099-Dresden

Uta Knischewski, 01099-Dresden

Yvonne Hübsch, 01099-Dresden

 

nach oben


Dirk Stollberg, 01108-Dresden

Stefan Schröder, Künstler, 01109 -Dresden

Eine flüssigere Anbindung der vorhandenen Elbrücken bringt mindestens den gleichen Effekt wie die geplante WSB. Zur Hauptverkehrzeit steht der Verkehr auf Dresdens Brücken still. Da stimmt doch etwas nicht! Verkehrsplaner mal ran an den Speck und vernünftige Lösungen auf den Tisch! Die Zeit teurer Prestigeprojekte sollte endgültig der Vergangenheit angehören! Aber leider hat sich je nun heute die Autolobby durchgesetzt. Dann bitte wenigstens mit Brückenmaud! Wer sie braucht bezahlt extra! Grüsse aus Oslo, von Stefan , 28.02.05.

Dieter Winkler, 01109-Dresden

Peter Lochmann, 01109-Dresden

Andreas Völlings, 01127-Dresden

Die Brücke ist ein Fehler, den unsere Kinder bereuen werden!

Dipl.-Verkehrswirtschaftler Clemens Kahrs, 01127-Dresden

Ein Verkehrsnetz kann nicht auf eine 'eventuelle' Nachfragespitze, die nur für kurze Zeit am Tag besteht, ausgelegt werden - das ist ökonomisch nicht sinnvoll. Deshalb bin ich für den Erhalt des Bestandes des Straßennetzes, aber entschieden GEGEN den Bau der Waldschlösschenbrücke.

Dipl.-Verkehrswirtschaftler Frank Bretzger, 01127-Dresden

Jeder Dresdner sollte sich genau überlegen was für einen Nutzen diese Brücke für ihn hätte. Was nützt sie z.B. den Bewohner aus Pieschen, Cotta, Plauen, der Altstadt, den westlichen Ortschaften, Schönfeld-Weißig? Nichts! Wann sollten diese die Brücke jemals sinnvoll nutzen?

Die einzigen die von einer Fahrzeitverkürzung profitieren würden wären einige Neustädter, Johannstädter und Blasewitzer. Aber genau diese sind aus bekannten Gründen dagegen! Die Brücke ist verkehrlich sinnlos und wird deshalb nicht gebaut!

Dorothee Ittmann, 01127-Dresden

Georg Schlegel, 01127-Dresden

Hempel Yvonne, 01127-Dresden

Lars Dannenberg, 01127-Dresden

absolut wahnwitzig dieser Bau, der nur Eitelkeiten befriedigen soll, aber für langfristige Verkehrsführung unsinnig ist

Prof. Ivo Mohrmann, Restaurator, 01127-Dresden

Riedel, Rico, 01127-Dresden

Stefan Gröll, 01127-Dresden

Sven Boeck, 01127-Dresden

Virginia Boye, 01127-Dresden

Zwei kleinere wären besser.

Carsten Palm, 01129-Dresden

Dirk Schwalenberg, 01129-Dresden

Gundula Schmidt.-Graute, 01129-Dresden

Rajesh Jagota, 01129-Dresden

Stefan Pachen, 01129-Dresden

Stefanie Paul, 01129-Dresden

Thorsten Wonneberger, 01129-Dresden

Grundsätzlich bin ich für den Bau einer Brücke an etwa dieser Stelle, weil ich es für wichtig halte, den Verkehr entlang der Elbe zu den benachbarten Brücken zu reduzieren. Gerade dort ist der Abstand zwischen zwei Dresdner Elbbrücken am größten. Außerdem gilt es das Blaue Wunder, den Körner- sowie den Schillerplatz zu entlasten. JEDOCH bin ich bei der derzeitigen Haushaltslage dagegen, vor allem bin ich aber gegen DIESE Brücke, weil ihre Architektur an dieser empfindlichen Stelle absolut nicht dem Stadtbild gerecht wird!

[Anmerkung Webmaster: Die Brücke würde den Schillerplatz sogar mehr belasten, der Stau am Blauen Wunder würde also zunehmen. Genauso das Käthe-Kollwitz-Ufer Ri. Schillerplatz! Siehe hier]

Tomas Werner, 01129-Dresden

Diese monströse Brücke, die - statt zu verbinden - eine Kulturlandschaft von Weltrang zerschneidet, wäre für "Elbflorenz" ganz und gar *verkehr*t. Und dabei völlig nutzlos, ja schädlich: denn sie würde zusätzlichen Verkehr (Aufwand, Verbrauch) erzeugen, ohne unsere Mobilität (Lebensqualität) zu steigern! ---

Liebe Dresdner, entscheidet weise: Wollt ihr eure Freizeit künftig mit Kindern und Enkeln auf saftigen Elbwiesen verbringen, vor grandioser Kulisse - oder allein im Auto, frustriert auf der Brücke stehend, mit nervösen Blicken zur Uhr, inmitten von noch mehr Blech und Gestank???

Torsten Kulke, Staatl. gepr. Techniker, 01129-Dresden

Entscheiden Sie am Sonntag für eine Haushaltkonsolidierung des Stadthaushaltes. Deshalb "NEIN" zur Waldschlösschenbrücke.

Frank Edom, 01139-Dresden

Frank Philipp, 01139-Dresden

Gerhard Kluge, 01139-Dresden

Grit Hanneforth, 01139-Dresden

Hartmut Lehmann, 01139-Dresden

Reiner Klotzsche, 01139-Dresden

Steffen Carius, 01139-Dresden

Berit Benecke, 01156-Dresden

Rita Benecke, 01156-Dresden

Andreas Döring, 01157-Dresden

Daß einmal die Vernunft siegte - NEIN zur Waldschlößchenbrücke

Beate Schnaithmann, 01157-Dresden

Frank Steinmann, 01157-Dresden

Karola Hartmann, 01157-Dresden

Kerstin Döring, 01157-Dresden

Für ein leben-/liebenswertes Dresden - NEIN zur Waldschlößchenbrücke

Matthias Hunger, 01157-Dresden

...die WSB nur mit Brückenmaut! Mücke und Grötsch könnten diese kassieren. Das wäre doch wahrer Bürgersinn ;-)

Thomas H. Lemke, 01157-Dresden

Yvonne Mosler, 01157-Dresden

Franz-Karl Diegelmann, Ch-8702-Zollikon

Alexander Bigga, 01159-Dresden

Die Brücke ist hässlich und die nächsten Generationen werden uns hassen - wenn sie jährlich die Instandhaltungskosten im Haushalt reservieren müssen...

Amrei Nitsche, 01159-Dresden

Wir wären verrückt, die Ruhe auf unseren einmaligen Elbwiesen dem Autoverkehr zu opfern!

Anke Sieber, 01159-Dresden

Caroline Dorn, 01159-Dresden

Dr. Thomas Grünwald, 01159-Dresden

Wenn schon das bestehende Straßennetz nicht unterhalten werden kann, wäre eine Waldschlößchenbrücke verschwenderischer Größenwahn.

Falk Richter, 01159-Dresden

Frank Wießner, 01159-Dresden

Dresden sollte kinderfreundlicher statt autofreundlicher werden.

Jens Giesler, 01159-Dresden

Jochen Böttcher, ADFC-Dresden, 01159-Dresden

Michael Knoll, 01159-Dresden

Philipp Hertzog, 01159-Dresden

Weil neue Straßen selten zu weniger Verkehr führen (und es eh schon zuviel gibt) - lieber den guten ÖPNV weiter stärken! Oder Rad fahren.

Ringo Nolte, 01159-Dresden

Unsere Stadt hat einen riesen Schuldenberg, zuwenig Krippenplätze, zu wenig schöne Spielplätze, dutzende sanierungsbedürftiger Schulen, Kitas, Straßen, Fußwege, Kultureinrichtungen werden von Jahr zu Jahr mehr beschnitten

Nein zu diesem Bauwerk an dieser so sensiblen Stelle.

Susanne Krause, Architekturstudentin, 01159-Dresden

Geld kann man geschmack- und sinnvoller ausgeben...

Thomas Mühl, 01159-Dresden

Thorge Bockholt, Diplom-Verkehrswirtschaftler, 01159-Dresden

Volkmar Böttger, Liquid-IT GbR, 01159-Dresden

Daniel Städter, 01169-Dresden

Die Brücke darf nicht kommen!!! Ich bin auf die Straßenbahn angewiesen. 40 Wochen keine Straßenbahnanbindung nach Bühlau? Und dann auch noch vorprogrammierte Verspätungen und erhöhte Fahrpreise wenn diese Brücke exestieren wird. Ohne mich!

Dirk Wustlich, 01169-Dresden

Mirko Mattern, Dipl.-Kfm., 01169-Dresden

Peter Zacher, Journalist, 01169-Dresden

Steffen Lenk, Student, 01169-Dresden

Dr. med. Günter Voigt, 01187-Dresden

"VerkehrsFluss" hatte der Stadt eine Alternative angeboten, die uns aus der Hand geschlagen wurde.

Eckbert Müller, 01187-Dresden

Johannes Woldt, Pfarrer, 01187-Dresden

Maria Avramov, 01187-Dresden

Martin Woiton, Ortsbeirat in Plauen, 01187-Dresden

Prof. Dr.-Ing. Walter-Reinhold Uhlig, 01187-Dresden

Die geplante Waldschlösschenbrücke wird nach den Planungen der Stadt die teuerste Elbbrücke, die nach 1990 gebaut worden ist. Die Kosten liegen, vergleicht man den Bau mit den Brücken in Meißen und Pirna in einer vollkommen anderen Kostenregion - aber Dresden und der Freistaat Sachsen haben offensichtlich genügend Geld!

Wer für diese Brücke stimmt, akzeptiert gleichzeitig, dass zusätzlicher Durchgangsverkehr in die Stadt gezogen wird (von der Autobahn über das gut ausgebaute Straßennetz auf der Neustädter Seite - auf Altstädter Seite wird sich dieser Verkehr dann in den Wohngebieten verteilen müssen, aber vielleicht liegen die (noch geheimen) Pläne der Querung dieses Verkehrszuges durch den Großen Garten schon in den Schubladen der Verkehrsplaner (!) - es wäre dies die logische Konsequenz!)

Wer für diesen Verkehrszug stimmt, akzeptiert weiterhin, dass in den einmaligen Landschaftsraum des Elbtales erheblich eingegriffen wird.

Liebe Dresdner Mitbürger, entscheidet im Sinne der Zukunft unserer Stadt und stimmt gegen dieses Vorhaben! Es gibt wesentlich intelligentere und kostengünstigere Lösungen für zusätzliche Elbquerungen!!

Roland Müller, 01187-Dresden

Thomas Schneider, Zimmerei WOSCH, 01187-Dresden

Zimmermann Christina, 01187-Dresden

Zimmermann Stefan, 01187-Dresden

Marlen Hupke, 01189-Dresden

Steffen Schubert, 01189-Dresden

Steffi Köhler, 01189-Dresden

Swen Steinberg, Historiker, 01199-Dresden

 

nach oben


Tobias Harder, Student des Verkehrsingenieurwesens, 01217 -Dresden

Ich habe bereits per Briefwahl gegen das Bauvorhaben gestimmt. Dabei bin ich nicht generell gegen neue Brücken, sogar eine Brücke an dieser Stelle halte ich für überlegenswert. ABER:

1. In Zeiten knapper Kassen müssen Prioritäten gesetzt werden. Für mich sind Investitionen in die bestehende Infrastruktur, die Förderung von Bus und Bahn sowie in die Bereiche Bildung (Schulen, Unis), Erziehung (Kindergärten) und Kultur viel wichtiger als ständig neue, teure und überdimensionierte Straßenbauvorhaben.

2. Wenn eine Brücke gebaut wird, dann sollte sie für alle potenziellen Nutzer größtmögliche Vorteile bieten und sich in das vorhandene Stadtbild und das vorhandene Verkehrsnetz einpassen können. Bei einer Brücke dieser Dimensionen sehe ich da große Probleme. Eine stadtverträgliche Einbindung einer vierstreifigen Brücke in Johannstadt/ Striesen in das bestehende Verkehrsnetz halte ich für nicht möglich. Zudem: Das die Brücke vier Fahrstreifen bekommt, ist bekannt. Über die Breite der Fuß- und Radwege habe ich aber noch nichts gelesen.

3. Insbesondere in so sensiblen Bereichen darf zusätzlicher Autoverkehr nicht noch gefördert werden. Wer dies nicht wahrhaben will, ziehe einfach ein paar Tage in eine der vielen leerstehenden Wohnungen entlang der Dohnaer Straße. Denn: Was Du nicht willst fügt man Dir zu das füg auch keinem Andern zu!

Meine derzeitigen Erfahrungen in Dresden sagen mir leider, dass die Brücke wohl gebaut werden wird. Es heißt dann, nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Zum einen muss für die besten unter den schlechten Lösungen der Brückenanbindungen gekämpft werden. Und damit diese Stadt nicht im Autoverkehr und seinen Folgen erstickt, müssen die durch die WSB neu geschaffenen Kapazitäten zumindest teilweise an anderen Stellen zurückgebaut werden (Stichwort komplette Sperrung der Augustusbrücke für den Kfz-Verkehr).

Andreas Eckert, 01217-Dresden

Schulschließungen, Lehrermangel, zu wenig Kindergärten, eklatanter Sanierungsbedarf bei allen Bildungseinrichtungen, steigende Kosten für Kindergartenmahlzeiten, steigende DVB-Entgelte, Streichungen und Schließungen selbst von beliebten und etablierten Kultureinrichtungen (Bibliotheken, Theater, Staatsoperette etc.), finanzieller Zwang zur Privatisierung von städtischen Unternehmen (Krankenhäusern, Wohnungen, Kraftwerken, Müllabfuhr usw.), Verlärmung und Entwertung ganzer Stadtteile durch noch mehr Verkehr usw. usf.

All das nur, weil sich bornierte und selbstherrliche Dresdner CDU und FDP-Mitglieder nur des Wahlerfolges wegen den Autofahren nach dem Munde reden und nicht die Kraft zur Einsicht haben.

Anett Ballack, 01217- Dresden

Birgit Baumgärtel, 01217-Dresden

Dresden soll lebenswert bleiben und wir können ein bischen mehr Sensibilität gut gebrauchen. Erhalten wir was Dresden wertvoll macht, erhalten wir die unverbaute Lebensqualität.

Bröse, Falk, 01217-Dresden

Ich werde auf jeden Fall mit Nein beim Bürgerentscheid abstimmen. Hab mir grad die "Pro-Waldschlößchenbrücke-Seite" angeschaut. Das ist doch einfach nur Schwachsinn was da geschrieben wird und wenn ich sehe wer die Befürworter der Brücke sind, dann hab ich das unbestimmte Gefühl das da eine heftige Lobbyarbeit betrieben wird und erst die Kommentare im Forum. Es ist mir unverständlich, wie mündige Bürger so kurz denken können und sich derartig unqualifiziert äußern. Ich bin froh das ich nicht in Strießen wohne wenn das Ding womöglich doch gebaut wird. Die Gegner dieser Brücke können mit meiner Unterstützung rechnen. Weiter so!

Felix Störl, Schüler, 01217-Dresden

Gerald Eisold, 01217-Dresden

Die Waldschlößchenbrücke zieht den Verkehr auf die Fetscherstraße: zwischen Krankenhaus und Pflegeheim, zu Lasten der Schwächsten der Gesellschaft, der Kranken und Alten!

Matthias Börner, 01217-Dresden

Richard Schmaedicke, 01217-Dresden

Tom Schäfer, 01217-Dresden

Andreas Dlugosch, 01219-Dresden

Andreas Eberlein, 01219-Dresden

Annina Abdel Fattah, 01219-Dresden

Bernd Langefeld, Weinkontrolleur, 01219-Dresden

Claudia Herrmann, 01219-Dresden

Cynthia Schwab, Kulturmanagerin, 01219-Dresden

Seien wir ehrlich: wäre genug Geld da, würde die Brücke gebaut, Natur hin oder her. Nun sind wir aber in der glücklichen Lage, aus der(finanziellen) Not eine Tugend machen und Prioritäten setzen zu können. Wenn Geldknappheit zur Vernunft zwingt, sollte man das nutzen. Also: das Geld für die Jugend + Kultur!

Daniel Flügge, 01219-Dresden

Auf daß das Geld für den Straßenbau in die vorhandenden Straßen fließt, aber bitte ohne teure blau beschilderte Extra-Radwege aus Betonpflaster.

Dietmar Reichel, 01219-Dresden

Ein Projekt wider jeglicher Vernunft und die Befürworter von Heute werden erst Ruhe geben, wenn die letzte Wiese zubetoniert ist.

Dipl.-Bauing. Jens P. Groß, 01219-Dresden

Der Bau neuer Brücken wird nur auf die Waldschlösschenachse fixiert. Eine einmalige Landschaft zerschneiden wir mit 20.000 Fahrzeugen, wobei wir nicht wissen ob dieses Aufkommen eintritt. Wir brauchen nicht eine neue große Brücke sondern mehrere kleine Brücken oberhalb des Blauen Wunders und unterhalb der Marienbrücke, damit die Elbquerer nicht im Frust ersticken.

Dirk Mahler, 01219-Dresden

Frank Herrmann, 01219-Dresden

Maler/Grafiker

Ines Vogel, 01219-Dresden

Konstantin Stephan, 01219-Dresden

Lutz Ackermann, 01219-Dresden

Manuela Viol, 01219-Dresden

Es ist wichtigers zu machen und zu bezahlen: Bsp. Kindergärten, Schulen usw.

Mike Viol, 01219-Dresden

Nein zum Brückenbau, das Geld anders ausgeben!

Norman Harras, 01219-Dresden

Peter Schumann, 01219-Dresden

Thomas Euler, 01219-Dresden

Vera Glaser, 01219-Dresden

Ich halte es für einen Fehler heute Verkehrkonzepte verwirklichen zu wollen, die sich andernorts bereits im vorigen Jahrhundert als wenig zielführend und stark belastend erwiesen haben.

Ingrid Körner Online-Treff Dresden, 01237-Dresden

Ricarda Güttler, 01237-Dresden

Christian Strübing, 01239-Dresden

Es ist Zeit für neue Wege, andere Formen der Mobilität. Diese Brücke ist Ausdruck einer ideenlosen (und zerstörenden) Verkehrspolitik, die nicht mehr zu bieten hat als ein "Weiter wie bisher..."

Jens Gaitzsch, 01239-Dresden

Ortrud Strübing, 01239-Dresden

Bernd Müller, 01239-Dresden

<

Martina Müller, 01239-Dresden

René Müller, 01239-Dresden

Warum kriegt man es nicht hin, einen Tunnel zu bauen. So schwer ist das Vorhaben nicht und es ist auch realisierbar, da man heutzutage durch die fortschreitende Technik bestens gerüstet ist zumal an anderer Stelle der Welt weitaus schwierigere Vorhaben geplant und gebaut werden. Nur unsere Politiker kriegen es nicht hin und schmeißen das Geld lieber zum Fenster hinaus und RÜHMEN sich auch noch dafür. Für so einen Mist gehen meinen Steuern drauf die an anderer Stelle dringender gebraucht werden. Naja: VIELE KÖCHE VERDERBEN DEN BREI:!!!!

Thomas Müller, 01239-Dresden

Anja Richter, Agraringenieurin, 01257-Dresden

Christine Ihle, 01257-Dresden

Die Schule meines Sohnes ist seit Jahren sanierungsbedürftig, dort wäre das Geld sinnvoller einzusetzen.

Horst und Ingrid Mouton, 01257-Dresden

Rainer Rudolph, 01257-Dresden

Das Land und die Stadt sind pleite, die Kassen sind leer. Wir können uns diese Brücken nicht leisten!

Siegfried Dähner, 01257-Dresden

Sylvia Stöckert, 01257-Dresden

Thea Dähner, 01257-Dresden

Freier Architekt Ingolf Gössel, 01259-Dresden

Der Denkansatz, die Brücke sei so dringend notwendig, ignoriert auf kurzsichtige Weise weittragendere und langfristige Werte. Er erinnert mich an Strukturen der 50-er Jahre à la Verkehr = Fortschritt.

Andreas Schulz, 01259-Dresden

Noch mehr Verkehr um Dresden zu zerstören? Nein - Danke!

Betina Gruner, 01259-dresden

Noch mehr schulden nein! Nehmt das Geld zum sanieren des Blauen Wunders! Oder gebt es endlich mal für unsere Kinder aus!

Christine und Heiko Schmidt, 01259-Dresden

Sicher braucht Dresden eine oder mehrere neue Brücken - aber diese nicht!

Hans-Peter Gottfried, 01259-Dresden

Martin Schneider, Dipl.-Ing., 01259-Dresden

René Sedner, 01259-Dresden

Leider ist es leichter zuzustimmen, als sich mit Argumenten auseinander zu setzen. Mit leerem Kopf nickt es sich leichter!

Thomas Glöckner, 01259-Dresden

Autoqualm raus aus Dresden - diese Stadt sollte mehr Grün bekommen...

Christine Richter, 01277-Dresden

Alexander Lippold, 01277-Dresden

Alexander West, 01277-Dresden

Alexander zu Hohenlohe, 01277-Dresden

Wer wie wir dazu beitrug, das Dresdner Stadtbild durch den Wiederaufbau der Frauenkirche zu bereichern, der kann seiner Zerstörung in den Elbauen nicht tatenlos zusehen.

Andrea Jurk, 01277-Dresden

Andreas Heubner, 01277-Dresden

Anett Schwarz, 01277-Dresden

Angela Jurjanz, 01277-Dresden

Angela Klipphahn, 01277-Dresden

Anne Wiechmann, 01277-Dresden

Doris Jurjanz, 01277-Dresden

Waldschlößchenbrücke: Nein!Wir sind die Dresdner und lassen nicht unsere Stadt verschandeln.

Dr. Mirko Buschmann, Historiker, 01277-Dresden

Eva-Maria Tegl, 01277-Dresden

Ich bin stolz auf das einmalige grüne Band durch unsere Stadt, welches Anerkennung als UNESCO- Weltkulturerbe erfuhr und das möchte ich nicht zerstört sehen!

Falk Mölle, 01277-Dresden

Kann man das Zahlen von Steuern für diesen Unsinn umgehen?

Gudrun Bölt, 01277-Dresden

Hans-Jürgen Bölt, 01277-Dresden

BI Gruna in Not - Wir sind nah am Verkehrszug WSB!!!

Jens Herrmann, 01277-Dresden

Jens Zappe und Katrin Pfeiffer, 01277-Dresden

So wie es Augenblicke gibt in denen eine Rose wichtiger ist als ein Stück Brot, so werden die Elbwiesen ohne Brücke gerade in der Zukunft wichtiger sein als "Freie Fahrt für freie Bürger"

Johannes Hermann, 01277-Dresden

Katrin Schanz, 01277-Dresden

Klaus Riedel, 01277-Dresden

Konrad Gähler, 01277-Dresden

Wenn die Bürger selbst zahlen müssten, wäre die Entscheidung längst gegen diesen Wahnsinn getroffen.

Konstanze Feindt Eißner, Bildhauerin, 01277-Dresden

Martin Kunze, 01277-Dresden

Matthias Scholz u. Familie, 01277

Michael Bommhardt, 01277-Dresden

Nadja Röder, 01277-Dresden

Prof. Eberhard Bosslet, 01277-Dresden

Eine kurze, kleine, niedrige elbüberquerende Brücke an geplanter Stelle, mit Kreuzung und Ampel an beiden Ufern wäre vielleicht sinnvoll. Zu allem anderen sag ich nein. Deshalb stimme ich mit NEIN beim Bürgerentscheid am 27.2.05

Ralph Schneider, 01277-Dresden

Thomas Stemmler, 01277-Dresden

Weil schon mehr als genug ökologische und ökonomische Fehler in der Vergangenheit gemacht wurden, aus denen wir Menschen doch endlich unsere Schlüsse ziehen sollten.

Uwe Michel, 01277-Dresden

Christine Köbsch, 01279-Dresden

Kerstin Kunath, 01279-Dresden

Loose, Toni, 01279-Dresden

Als Student der Verkehrswirtschaft bin ich überzeugt: Diese Brücke ist Fehl am Platze

Matthias Blumhagen, Photograph, 01279-Dresden

Ralf Wegel, 01279-Dresden

Robert Fuchs, 01279-Dresden

Sylvia Loose, 01279-Dresden

Die Befürworter dieser Brücke fördern die weitere enorme Überschuldung dieser Stadt- eine Milliarde Euro ist dann bald in Sicht, sie tragen auch noch zur Zerstörung dieser einmaligen Flußlandschaft bei.

Thomas Rittsche, 01279-Dresden

Wolfgang Köbsch, 01279-Dresden

 

nach oben


Klaus Kießling, 01307-Dresden

Alexander Fuchs, 01307-Dresden

Alfred Johne, 01307-Dresden

Almuth Scholz, 01307-Dresden

Andre`und Jacqueline Neues, 01307-Dresden

Bezahlen werden wir diese Brücke mit jeder Strassenbahnfahrt jeder Toilettenspülung jeden Stromverbrauch sofern DREWAG-Kunde höheren Kosten für Kindergärten Museeumsbesuchen und weniger Angeboten für unsere Kinder da läst sich das Geld am besten sparen.

Andreas Beutel, 01307-Dresden

Anne Gottschalk, 01307-Dresden

Axel Winkler, 01307-Dresden

Eine Straßenbahn auf der Waldschlößchenbrücke nachrüstbar?

Kein Wunder, dass die Brückenbauer so wenig über die Folgen für Dresden wissen (wollen?), da sie sich offenbar nich einmal über den aktuellen Stand dieses Mammut-Bauwerks informiert haben.

Bärbel Kretzschmar, 01307-Dresden

Christian Köhler, 01307-Dresden

Constanze Ungänz, 01307-Dresden

Corinna Weigelt, 01307-Dresden

Ferdinand Ghantus, 01307-Dresden

Günter Keul, 01307-Dresden

Prominente Befürworter der Brücke wohnen doch nicht an der Fetscherstraße!

Henry Mattheß, 01307-Dresden

Holger Seifert, 01307-Dresden

Die Brücke mindert den Erholungseffekt der Elbwiesen und schwächt somit die Lebensqualität aller Dresdner.

Ines Abdel Fattah, 01307-Dresden

Isolde Koeppen, 01307-Dresden

Jens Bemme, 01307-Dresden

Geld fällt vom Himmel. Beton macht glücklich. Und Dresden ist eine Scheibe.

Jens Günther, 01307-Dresden

Jörg Friebel, 01307-Dresden

Katrin Rischke, 01307-Dresden

Leonhard Webersinke, 01307-Dresden

Weil diese Brücke eine architektonische Schande ist und tausende Autos und LKW täglich durch die schönsten Wohngebiete der Stadt leitet. Weil ich keine Stadtautobahn in Striesen brauche.

Regine Knöfel, 01307-Dresden

Erhalt der Elbauen, einer einmaligen Landschaft

Sabine Keul, 01307-Dresden

Dresdner Bürger aus dem Norden stimmen gleichberechtigt für uns Anwohner in der Fetscherstraße! Ist das gerecht?

Sabine Webersinke, 01307-Dresden

Weil Dresden schon genug zerstört wurde.

Thomas Klipphahn, 01307-Dresden

Ulrike Schmidt, 01307-Dresden

Uwe Piater, 01307-Dresden

Volker Abdel Fattah M.A., 01307-Dresden

Wunderlich,Jens, 01307-Dresden

Yvonne Weber, 01307-Dresden

Gerhard Robota, 01309-Dresden

Edith Robota, 01309-Dresden

Angela Aurin, 01309-Dresden

Bernd Langefeld, 01309-Dresden

Weinkontrolleur

Bettina Krah, 01309-Dresden

Geld ist dabei nur ein Thema, Kulturlandschaft ein anderes..

Christoph Simon Egger, 01309-Dresden

Endlich Fahrradwegenetz statt teurer Autobrücke

Cornelia Süß, Rechtsanwältin, 01309-Dresden

Daniel Bambauer, 01309-Dresden

Diana Kuhnt Tourismusbranche, 01309-Dresden

Die Argumente für diesen Brückenbau sind kurzlebig und stadtzerstörend.

Touristen kommen regelrecht ins Schwärmen, sprechen Sie von unserem Dresden. Begriffe wie barockes, mediterranes Flair, gefühlvoll und bedacht saniert, romantisch, einzigartig, prägen ihre Aussagen. Seltsam, von mangelnden Verkehrsanbindungen ist nichts zu hören.

Beherzigen wir dies und denken wir auch an unsere nächste Generation. Wer noch nicht begriffen hat, was an Dresden so einzigartig ist, sollte sich die Homepage der Stadt Dresden ansehen. Die Stadt mit ihren einzigartigen Elbauen...

Dirk Steinert, 01309-Dresden

Allein die Tatsache von zusätzlichen 17.500 Elbquerungen/Tag sind Grund genug, diese Brücke abzulehnen. Mobilität ja - eine Autobahn durch die Stadt nein!

[Anmerkung Webmaster: Es sind sogar 20.000 Autos pro Tag, die "Befürworter" verwenden veraltete Zahlen]

Dr. Jens Börner; Kinderchirurg, 01309-Dresden

Dr. Martin Nebe, 01309-Dresden

Dr. Raimund Dachselt, 01309-Dresden

Für ein lebendiges, familienfreundliches, kulturvolles Dresden mit seiner einzigartigen Flußlandschaft.

Dr.med. Friedrich Bauer, 01309-Dresden

Bitte Geld für unsere Zukunft: Kinder (Schulen), Dynamo, Zoo, ... und nicht für Beton

Eduard Herrmann, 01309-Dresden

Europaingenieur Bernd Taubenheim, 01309-Dresden

Eine Brücke an dieser Stelle teilt Dresden In Ober-Dresden und Unter-Dresden, weil Transitverkehr erfolgen wird. Dabei entstehen neue Staufallen und Unfallschwerpunkte.

Die Uni-Klinik, das Herzzentrum, Alten- und Pflegeheime sowie die Anwohner der angrenzenden Wohngebiete werden dürch Laerm- und Abgase belastet.

Die Kosten werden andere notwendige Investitionen verhindern.

Gabriele Wallisch, Landschaftsarchitektin, 01309-Dresden

Hannelore Kamiski, 01309-Dresden

Heike Eckert, 01309-Dresden

Ingrid Görlich, 01309-Dresden

Die bis jetzt gute Wohnqualität in Striesen wird durch den Verkehr der durch Brücke entsteht in unserem Wohngebiet erheblich gemindert. Nein danke!

Jan Stern, 01309-Dresden

Die Walschlößchenbrücke ist ein Prestigeprojekt mit zweifelhaften Nutzen und hohen Kosten für die Bürger Dresdens. Damit diese Kosten (einschließlich der Folgekosten) die Befürworter nicht verunsichern, sind sie kaum Gegenstand der Diskussion. Niemand sollte sich der Illusion hingeben, dass die Brücke ihn nichts kostet, nur weil das Geld nicht direkt von seinem Konto abgebucht wird. Damit der Haushalt auch zukünftig funktioniert wird sich die Stadt die Kosten über höhere Gebühren, Verkauf des "Tafelsilbers" Verringerung von Leistungen, zurückgestellte Investititionen, Personalabbau o.ä. zurückholen müssen. Jeder der für die Brücke stimmen möchte sollte sich deshalb überlegen, ob er bereit ist diese Konsequenzen zu tragen.

Jens u. Brita Dusil, 01309-Dresden

Jochen Loose, 01309-Dresden

Juliane Lemke, 01309-Dresden

Bevor Millionen in eine neue Brücke gesteckt werden, wäre es viel wichtiger, das bestehende Straßennetz zu sanieren. Und die Folgekosten der neuen Brücke kann Dresden eh kaum bezahlen, ohne dass anderswo dringend nötige Gelder gestrichen würden.

Katharina Klausch, 01309-dresden

Mario Pietzko, 01309-Dresden

Martin Schramm, 01309-Dresden

Müller & Müller, 01309-Dresden

wir brauchen die Brücke nicht - es muss doch mal an die wunderschöne Natur (Elbauen) gedacht werden. ich kann den Wahnsinn nicht verstehen und nicht unterstützen.

Ralf Bisch-Chandaroff, 01309-Dresden

Es darf nicht sein das man Dresden zur Autogerechten Stadt ausbaut und die Mobilität vor den Menschen gestellt wird.

Rechta Holger, 01309-Dresden

Anstatt Geld immer zu sparen sollte man sich genau überlegen für was man es ausgibt und für diese Brücke sollten wir kein Geld verschwenden sondern es an anderen Stellen einsetzen.

Romana Gärtner, 01309-Dresden

Keine Autobahnabkürzung durch Strießen!

Ronald Franke, 01309-Dresden

Ruth Tschimmel, 01309-Dresden

Sabine Waak, 01309-Dresden

Steffen Oeser, 01309-Dresden

Thomas Salomo, 01309-Dresden

Dem Größenwahn sich entgegen stellen.

Tobias Krohn, 01309-Dresden

Der Bau dieser Brücke entspringt einem alten Denken, was durch Wachstumsfetischismus und Ökonomismus geprägt ist. Aber einer Stadt geht es nicht gut, wenn sie tolle Straßen hat, einer Stadt geht es gut wenn sich die Menschen darin wohl fühlen.

Tom Tschimmel, 01309-Dresden

Uta Quietzsch, 01309-Dresden

Uwe Täschner, 01309-Dresden

Volker Eichmann, 01309-Dresden

Weil diese Brücke niemanden vom Verkehr entlastet und nur neue Belastungen bringt!

Hans-Peter Fieber, 01324-Dresden

Achim Weber, 01324-Dresden

Barbara Scholz, 01324-Dresden

Cilly Zimmermann, 01324-Dresden

Dieter Schrader,Jurist, 01324-Dresden

Dr. Wilfried Trompelt, 01324-Dresden

Helmut Flach, 01324 -Dresden

Kinder sind die Brücken die wir brauchen

Isolde Riege, 01324-Dresden

Johannes Meusel, 01324-Dresden

Wer Straßen und Brücken baut wird Verkehr ernten - Mobil ohne Auto mit Fahrrad und ÖPNV!

Michael Plakity, Kunsthändler, 01324-Dresden

Mirko Däumler, 01324-Dresden

Prof. Dr. Martin Jehne, 01324 Dresden

nach allem, was man hört, hat die Stadt das Geld nicht für den Eigenanteil, und es ist einfach irrational, sich wegen der Höhe der Gelder, die man von außen dazubekommt, selbst zu übernehmen. Das ist genauso, wie wenn man sich verschuldet, um etwas zu kaufen, was man nicht braucht, bloß weil es ein Sonderangebot ist.

Dresden verhält sich in seiner Sucht nach Fördermitteln wie die Leute, die am Ende in den Schuldnerberatungen landen. [...]

Und schließlich ist es mir völlig unverständlich, wie sich Selbstverwaltungseinheiten wie die Stadt Dresden, die stets so viel auf ihre Autonomie zu halten pflegen, in ihrer Prioritätensetzung völlig von außen steuern lassen können, da sie nur das mit ihren begrenzten Mitteln unterstützen, was durch Fördergelder mitfinanziert wird [...], dann brauchen wir eigentlich gar keine städtische Selbstverwaltung mehr (wodurch sich wieder etwas sparen ließe), sondern können die Entscheidungen gleich nach Brüssel, Berlin oder zur Sächsischen Landesregierung delegieren.

Siegrid Lorenz, 01324 -Dresden

Angelika Bosse, 01326-Dresden

Anna Schulze, 01326-Dresden

Nein zur Waldschlößchenbrücke !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Anna Schumann, 01326-Dresden

Annett Lorenz, 01326-Dresden

Conrad Bäz, 01326-Dresden

Warum eine neue, wenn doch das Blaue Wunder In spätestens 30 Jahren eh von Grundauf neu gemacht werden muss?

Franziska Schmiedel, 01326-Dresden

Holger John, Maler, Grafiker & Lustgärtner, 01326-Dresden-Loschwitz

Dresdner Brücken im Kopf zu bauen, wäre ein wirklicher Fortschritt. Die vorhersehbare Multiplikation der kollektiven Selbstzerstörung, kann keine zukunftsorientierte Lösung darstellen. Als verantwortungsvoller Bürger der Kunststadt Dresden und engagierter visuell fühlender Mensch,möchte ich zum folgenden Aufruf animieren: "Dresden sollte eine für Deutschland einmalige Vorreiterrolle einnehmen,und den kostenfreien innerstädtischen Persohnenverkehr einführen.Nur derartige revolutionäre Ideen fördern die Lebensquallität des Zusammenlebens."

Jacob Lorenz, 01326-Dresden

Konrad Schmiedel, 01326-Dresden

Liane Schmiedel, 01326-Dresden

Maria Richter, 01326-Dresden

Markus Hesse, 01326-Dresden

Lasst doch endlich mal eure Karre stehen!

T.Engler und K.von Ardenne, 01326-Dresden

Nein zur Brückenvariante

Thomas Riedel, 01326-Dresden

Ist es nicht schmerzhaft genug das Dresden im Krieg zerstört wurde? Warum soll das nun weitergehen mit noch mehr Beton und Stahl? Ist Gras und Erde und freier Raum und Stille zu schwer zu ertragen?

Thorsten Radig, 01326-Dresden

Tunnel bauen !

Ulrike Schmiedel-Franke, 01326-Dresden

Uta Kleinsteuber, 01326-Dresden

Uta Lötzsch, 01326-Dresden

Vera Steinfelder, 01326-Dresden

Vincent Schröder, 01326-Dresden

Wolfgang Bosse, 01326-Dresden

Andree Wähner, 01328-Dresden

<

Jochen Müller, 01328-Dresden

Für ein sinnvolles, allumfassendes und durchdachtes Verkehrskonzept der Stadt Dresden

 

nach oben


Alexandra Beyer, 01445-Radebeul

Tobias Wilde, 01445-Radebeul

Uschi Boye, 01445-Dresden

Wiebke Rahmlow, 01445-Radebeul

A. Greitsch, 01468-Moritzburg

Susann Wienser, 01558-Großenhain

Gabriele Gal, 01640 -Coswig

Wie will man Heimatliebe vermitteln, wenn man Liebenswertes zerstört?

Armin Verch, 01640-Coswig

Für die Elbwiesen!

Markus Goebel, 01665-Pinkowitz

Raina König, 01683-Nossen

Marlene Pätzig, 01728-Bannewitz

Diese Brücke ist Wahnsinn!

Manja Regel, 01768-Hausdorf

Andreas Warschau, 01773-Altenberg

Mit dem Neubau von Brücken, Straßen oder Autobahnen ist keine Lösung der Probleme zu erwarten

André Zimmermann, 01796-Pirna

Ich will auch eine Brücke! Wie wär´s mit einer über den lästigen Großen Garten?

Hümmer Karola, 97478-Knetzgau

Jeannine Hentschel, 01796-Pirna

Anja Strohbach, 01809-Heidenau

Patrick Köhler, 99867-Gotha

Jens Stehle, 01809-Borthen

Mit der BAB 17 will man den innerstädtischen Verkehr nach außen verlagern, um die Stadt zu entlasten, wobei abzuwarten gilt, ob das tatsächlich gelingt. Demnach müsste ein Teil an Verkehr von den Dresdner Stadtbrücken abgezogen werden. Der Tagesdurchschnitt an Kfz auf den Dresdner Brücken stagniert seit Ende der 90iger Jahre, hat sogar leicht abgenommen. Es wird also mittelfristig gar keine neue städtische Elbquerung gebraucht, zumal diese Verkehr induzieren und nicht abbauen würde.

Abgesehen davon ist diese weite Flußlandschaft mit der wieder vollständigen Altstadt-Silouette vor dem Horizont einfach nur schützenswert.

Und nicht zuletzt diese wahnwitzigen Geldsummen, die sich keiner leisten kann. Mehr investieren sollte man stattdessen in die Kinder und Jugend dieser Stadt, damit der Trend einer derzeit positiven Bevölkerungsentwicklung auch standhalten kann.

Reinhold Böhm, 01855-Sebnitz

Heidrun und Wolf-Dieter König , 01877 -Bischofswerda

Wer Straßen (Brücken) sät, wird Verkehr ernten

Hanni Spitzer, 01896-Pulsnitz

Jörg Hauptmann, 01896-Pulsnitz

Gerhard Mayer, 01917-Kamenz

Als häufiger Dresden-Besucher bin ich gegen die Waldschlößchenbrücke, wohl aber für eine sinnvolle Lösung des innerstädtischen Verkehrs.

Doris Roy, 02699-Neschwitz

Ich entscheide mich gegen den Bau der Waldschlösschenbrücke.

Christina Herfurth, 02763-Zittau

Geld kann woanders besser genutzt werden

Dipl.-Wirtsch.-Ing. Christoph Koessler, 02763-Zittau

An die Adresse von Herrn Feßenmayr:"Ich finde es sehr interessant, wie Ihnen plötzlich der Willen der Bürger ein Anliegen ist! Wie steht es denn eigentlich um den Willen der Bürger zum historischen Neumarkt? Ein trauriges Heucheleitheaterstück, das momentan in Dresden aufgeführt wird."

Hartmut Sprenger, 02827 -Görlitz

gegen die Brücke

Stephan Preuß, 04179-Leipzig

Patrick Schöne, 04229-Leipzig

Susann Hausstein, 04229-Leipzig

Julia Gärtner, 04523-Pegau /OT Wiederau

Martin Harz, 04720-Höckendorf

Toni Peter Henkel, 08064-Zwickau

Man kann dieses Geld für bessere Zwecke benutzen

Marcel Spengler, 08121-Silberstraße

Andrea Haese, 08141-Reinsdorf

Nico Leiteritz, 08141-Reinsdorf

Dr. Silvio Prause, 09126-Chemnitz

Heute Umdenken - morgen geniessen

Ronald Jung, Diplom-Ingenieur , 09235-Burkhardtsdorf

Sören Kittel, 10115-Berlin

Katja Muschter, 10245-Berlin

Auch wenn ich jetzt im großen Berlin wohne, flüchte ich oft genug in die Ruhe von Dresden.. und dann gerade an die herrlichen Elbwiesen, ein Genuß, den ich Berlin nicht bieten kann und den ich nicht missen mag!

Norbert Rositzka, Dipl.-Ing. (FH), 10319- Berlin

Jens A Forkel, 10435-Berlin

Thomas Kantschew (MA Geschichte), 10435-Berlin

Dieses Brückenmonstrum zerstört mit das Schönste, was Dresden zu bieten hat: den in Europa nahezu einzigartigen Natur- und Kulturaum einer Symbiose von Landschaft und Stadt.

Selbst in der bau- und expansionswütigen Gründerzeit des späten 19. Jahrhunderts blieb diese Landschaft vor drohender Kaibebauung durch harte Verteidigung kämpferischen Stadtbürgertums verschont.

Dresdner und Dresdnerinnen: verscherbelt nicht das Kostbarste, was Dresden so besonders macht! Stimmt GEGEN diesen Wahnsinn!

Thomas Brueckner, 10555-Berlin

Was nützt die Brücke, wenn nichts ist, wohin es sich lohnt zu fahren? Wie wäre es stattdessen (oder zunächst) mit einem ordentlichen Konzertsaal?

Nikolaus Schneider, 10961-Berlin

Ludwig Blochberger, Schauspieler, 10997-Berlin

Thomas Deutschmann, 14169-Berlin

Ernst Richter, 18107 -Rostock

Man kommt auch mit einer gut funktionierenden Fährverbindung übers Wasser

Gabriele Schmolling, 30900-Bissendorf

Galeristin

Jochen Dedek, 34270 -Schauenburg

Rudolf Stephan, 35649-Bischoffen

Antonia Friedrich, 37136-Bösinghausen

Paul Magdon, 37136-Bösinghausen

Peter Streibhardt, Texter und Übersetzer, 45131-Essen

Dipl.-Ing. Henning Düsterhöft, 49377-Vechta

Wann wird es endlich begriffen: Zusätzliche Straßen bringen zusätzlichen Verkehr. Haben wir davon nicht langsam genug?

Markus Tebling, 51067-Köln

Peter Musiol, 58706-Menden

Dipl. Ing. Franz Dürsch, 63110-Rodgau

Dieter Nagel, ein Freund Dresdens , 63517-Rodenbach

Nicht zuletzt durch die heutige Sendung TTT angeregt möchte ich ich mir eine kurze Anmerkung zu dem Thema "umstrittener Brückenbau in Dresden" erlauben:

Wer heute zur Befriedigung der eigenen Geltungssucht den Begriff Weltkulturerbe mit Füßen tritt, baut morgen ein dreißigstöckiges Hochhaus neben die Frauenkirche und gibt, spätestens Übermorgen, das Kuppelkreuz der Frauenkirche an die Engländer zurück. Womit hat Dresden dies verdient?

Für mich und hoffentlich viele andere, wirkt dies schlimmer als die unsinnigen Brandnächte, denn es würde nur beweisen das man, ab einer gewissen Gehaltsstufe, einfach nicht mehr bereit ist aus der Vergangenheit zu lernen. Wann begreifen sogenannte Verantwortliche endlich den tieferen Sinn der Worte, wenn weniger mehr sein kann. WANN???

Ulrich Schäfer, 64354-Reinheim

Rechtsanwalt Roland Berchtold, 65189 -Wiesbaden

Kristin Loose, 65830-Kriftel

Johannes Schmidt, 68169-Mannheim

Hans-Jürgen Freudenberger, 69483-Wald-Michelbach

Als ehemaliger Dresdner, der seiner Geburtsstadt noch immer sehr verbunden ist, kann ich nur hoffen, daß beim Bürgerentscheid die Vernunft siegt und uns der Bau dieses Brücken - Monstrums am Waldschlößchen erspart bleibt!

Hans Jörg Sieber, 70597-Stuttgart

Freier Architekt Heinrich Weigand, 71642-Ludwigsburg

Dresdner erkennt: ein solches Bauensemble wie die Elbaue mit ihrer Baukulisse darf nicht zur Disposition stehen für eine zusätzliche Elbbrücke am Waldschlößchen mit Straßentrassen!

Es gibt genug Beispiele, wo Straßenführungen ganze Städte geteilt haben, wo neu gebaute Straßen wieder zurückgebaut wurden, städtebauliche Sichtachsen übersehen worden sind und Bedeutendes der Bedeutungslosigkeit unwiederbringlich zum Opfer gefallen ist.

Bürger Dresdens: lasst euch von eurem Dresden nichts wegnehmen! Sollte man etwas länger brauchen, um über die Elbe zu kommen wie es sich die Straßenprofis dies vorstellen oder ihr es euch wünscht, so sollte es für Dresden - an dieser Stelle heißen: "Soviel Zeit muss sein!"

Wozu werden von Fachleuten Gutachten erstellt! Um sie danach von Nicht-Fachleuten kippen zu lassen? Für die Bewahrung des größten Reichtums von Dresden, so man diesen überhaupt erkennen will, sind keine Verkehrsexperten zuständig, sondern alleine die "Bauhistoriker!"

Dies erklärt, warum ich mir erlaube eine Kompetenz in diesem Falle hierfür selbst dem mächtigen ADAC abzusprechen. Sollte es nicht möglich sein, eine Mehrheit zu dieser einzig richtigen Lösung zu finden, dann sollte das Problem einer der nächsten Generation überlassen bleiben. In diesem Falle gilt bestimmt: "Keine Lösung ist besser als eine falsche!"

Isis D. Weigand, 71642-Ludwigsburg

Torsten Zivkovic, 73733-Esslingen

Sooft ich auch in meiner schönen Heimatstadt zu Besuch bin, die Notwendigkeit der Brücke hat sich mir noch nicht erschlossen

Azéla von Göler, 74182-Eschenau

Textilkünstlerin

von Göler, Azéla - Textilkünstlerin, 74182-Eschenau

Daniel Rohark, 76149-Karlsruhe

Mario Ufer, 78056-VS-Schwenningen

Die Brücke wäre ein fataler Einschnitt in die Landschaft. Warum muss sie so hässlich sein?

Thomas Büttig, 78462-Konstanz

Monika Müller, 79110-Freiburg

Geboren in Dresden ist jeder Besuch meiner Heimat mit einem Blick auf die Stadt verbunden. Welch ein Genuß,die Silhouette der Altstadt, die alten Brücken, die Elbe und die weiten Auen rechts und links. Ich bin Hobbymalerin und diese neue Brücke würde der Landschaft eine Wunde zufügen. Ich bin gegen den Bau.

Heidemarie Halász, 80799-München

David Asseth, 80992-München

Wir brauchen Sauerstoff...

Richard Schaitz, 80995-München

Lutz Richter, 81673-München

Sabine Würthner, Altbürgermeisterin Pullach, 82049-Pullach

Sascha Weber, 85051-Ingolstadt

Anja Bier, 85457-Hörlkofen

Ich reise schon seit einigen Jahren immer wieder nach Dresden und habe eine "liebevolle Beziehung" zu dieser schönen Stadt entwickelt. Die geplante Brücke entsetzt mich und macht mich tieftraurig, obwohl ich mir selbst nicht recht erklären kann, woher solche starken Gefühle in Bezug auf "ein Stückchen Landschaft" kommen könnten - vielleicht liegt es eben doch daran, dass Dresden die Fähigkeit hat, Menschen zu verzaubern? Diese Fähigkeit wird durch diese unsägliche Brücke aufs Spiel gesetzt.

Gregor Nagler, 86199-Augsburg

Der Bau der Waldschlößchenbrücke könnte das ständige Gerede von der "Bewahrung" und "Wiedergewinnung" des "Alten Dresden" Lügen Strafen: Riesige Schneisen durch die Stadtlandschaft sind genehm, solange der Neumarkt als pseudo-barockes potemkinsches Canaletto-Dresden gebaut wird? Es sind nur die Elbfront und der Blick darauf, die Dresden wiedererkennbar machen, während die Stadt dahinter z.T. austauschbar geworden ist. Warum dieses Kapital verspielen?

Ralf Kretzschmar, 92272-Freudenberg/Opf

Lutz Dressler, 99084-Erfurt

Damit auch unsere Kinder noch ein lebenswertes Dresden vorfinden.

Dr. Barbara Glasl, A-6020-Innsbruck

Mike Smith, 02116-Boston USA

Diana Baumgarten, 5430-Wettingen / Schweiz

Diese Brücke ist sinnloser Wahnsinn. (Exil-Dresdnerin)

Uwe Scheunemann, 8001-Kapstadt - SA

Von einem Exil-Dresdner vom anderen Ende der Welt: Ich hoffe das die Vernunft ueber Groessenwahn siegt. Nein zur Bruecke!

 

Aufrund eines Datenfehlers sind die folgenden Unterstützer ohne Ortsangabe und Kommentar eingegangen. Ich bitte das zu Entschuldigen. Nachträge bitte an den Webmaster

Blümlein Katharina

Hans-Ulrich Schneider

Mark Schneider

Georg Schumann

Harald Hengst

Bernd Kahl


nach oben