Schafft die Brücke Arbeitsplätze in der Sächsischen Bauwirtschaft?

Das ist sehr unwahrscheinlich.

Der Bau muss Europaweit ausgeschrieben werden. Die Stadtverwaltung ist angehalten, den Auftrag an den billigsten Anbieter zu geben. In der Regel sind das große westdeutsche Bauunternehmen, die zur Kostensenkung auf ausländische Arbeitskräfte zurückgreifen. Wir gönnen Ihnen ihren Broterwerb, aber einheimische Bauleute werden kaum etwas davon haben.

Erst ein NEIN schafft Arbeitsplätze

Lehnen wird die Brücke ab, so ist das Geld nicht weg. Statt der Brücke können die dringende Sanierung von Straßen, Schulen und Kitas bezahlt werden. Dafür gibt es auch mehr Fördermittel.

Solche kleineren Projekte werden regional ausgeschrieben. Erst dadurch kommen sächsische Handwerker zu Lohn und Brot.


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