Die Verdrehungen und Falschaussagen der Brückenbauer


Schafft die Waldschlößchenbrücke Arbeitsplätze?

Ja, denn durch den Verkehrszug Waldschlößchenbrücke verbessern sich die infrastrukturellen Voraussetzungen der Stadt Dresden, was für die Industrie, Handel und Gewerbe sowie für potenzielle Investoren ein wichtiger Standortfaktor ist.

FALSCH: Kein einziges Gewerbegebiet wird durch die Waldschlößchenbrücke besser erschlossen. Dafür wird die Stadt mit 20.000 zusätzlichen Autos belastet, wodurch sich die Situation auch für den Wirtschaftsverkehr zusätzlich verschlechtert.

Kein einziger Investor hat seine Ansiedlung mit innerstädtischen Brücken in Verbindung gebracht. Dafür stehen Millionenschäden bei den betroffenen Hausverwaltungen und Wohnungsgenossenschaften entlang des neuen Verkehrszuges. Aufgrund der Einnahmeverluste durch den Leerstand bleibt kein Geld für Ausbau und Modernisierung, Dresdner Handwerker gehen Aufträge verloren.

siehe "Die Wirtschaft braucht gute Straßenanbindung, müssen wir da keine Kompromisse eingehen?"

Außerdem werden während des Baus viele Arbeitsplätze in der Baubranche gesichert.

Der Auftrag der Brücke geht gewöhnlich an den billigsten Anbieter. Dass dieser Dresdner Bauarbeiter einstellen wird ist sehr unwahrscheinlich. Wird das Geld für die Sanierung der Straßen, Schulen und Kitas ausgegeben, bleibt es bei Dresdner Handwerkern und Baufirmen. Erst ein NEIN sichert Arbeitsplätze!

siehe "Schafft die Brücke Arbeitsplätze in der Sächsischen Bauwirtschaft?"


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