Die Dresdner Verkehrsbetriebe zur Waldschlößchenbrücke

Bautzner Straße

"... wir schätzen ein, dass es zwei Problembereiche gibt. Das ist einmal die Bautzner Straße, wo die Linie 11 verkehrt. Durch die drei zusätzlichen Knotensignalanlagen... Bautzner Straße/Fischhausstraße... Bautzner Straße/Waldschlößchenstraße... und der U-Turn, in dem der Kfz-Verkehr irgendwie auf die Brücke kommen soll, ... befürchten wir hier Fahrtzeiterhöhungen auf der Linie 11 und demzufolge ... Betriebskostenerhöhungen. Unsere Bedenken können hier durch die vorliegende Planung nicht ausgeräumt werden..."

Knotenpunkt Fetscherplatz

"Zweiter Problembereich hinsichtlich Leistungsfähigkeit ... ist die Altstädter Seite... Ich möchte nur den Knotenpunkt Blasewitzer Straße/Fetscherstraße nennen, ... Es ist der Knotenpunkt Fetscherplatz, der heute bereits an seiner Leistungsfähigkeitsgrenze liegt.... "

Comeniusplatz

"Das ist der Comeniusplatz, das ist sogar, wenn man es so weit fassen muss oder will, der Knotenpunkt Stübelallee/Karcherallee..."

Knotenpunkt Borsbergstraße/Schandauer Straße,
Knotenpunkt Wormser Straße/Fetscherstraße

"Und durch den Neubau/Ausbau, ...der Wormser Straße als Querspange, als Zuführungsstraße zur Waldschlößchenbrücke sogar noch den Knotenpunkt Borsbergstraße/Schandauer Straße mit der Bertold-Brecht-Allee und der Knotenpunkt, der künftige neue Knotenpunkt, den es heute auch nicht gibt, die Anbindung der Wormser Straße an die Fetscherstraße...."

"Wir sehen hier ein erhebliches Risiko für die Leistungsfähigkeit der Verkehrsanlagen... und dass letztlich unser Risiko, unsere Angst, die Straßenbahnen in den Zuläufen zu den Knotenpunkten dann mit im Stau stehen werden"

(Aussage des DVB-Vertreters beim Planfeststellungsverfahren, 8. September 2003, Protokoll erstellt vom Regierungspräsidium Dresden)


Dresdner Neueste Nachrichten, 10. Dezember 2004

Reiner Zieschank, Kaufmännischer DVB-Geschäftsführer, zu den Plänen des Kämmerers Hartmut Vorjohann (CDU), die Zuschüsse für die DVB ab 2006 auf NULL zu kürzen:

"Die nächsten Jahre werden für uns noch magerer, dabei müssen wir bereits jetzt jeden Cent dreimal umdrehen, bevor wir ihn ausgeben."


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